Bericht vom Weltkongress der Ästhetischen Genitalchirurgie in Las Vegas

Nach dem großen Erfolg der ersten Auflage in Orlando fand vom 23.-25. September das 2. Global Symposium on Cosmetic Vaginal Surgery in Las Vegas, Nevada statt.
Wieder gelang es der Gesellschaft, die weltweit führenden Chirurgen auf dem Gebiet der Genitalchirurgie, unter Vorsitz von Dr. David Matlock, für die Vorträge zu gewinnen. So war es erneut kein Wunder, dass das Symposium einen kompletten Überblick über das neue Spezialgebiet der ästhetischen Genitalchirurgie lieferte und die Standards für das Operieren in diesem sensiblen Bereich neu definierte.
Die Vorträge befassten sich mit rein ästhetischen Korrekturen aus dem Gebiet der modernen Genitalchirurgie wie Labienkorrekturen, Dammkorrekturen nach Geburtsverletzungen und Klitorisplastiken, bis hin zu komplexen Eingriffen der Vaginalverjüngung bzw. Vaginalstraffung. Ein weiteres großes Thema stellte die Liposuktion/Fettabsaugung sowie die Verwendung von Eigenfett in der Genitalchirurgie dar.
Das große Interesse an diesem Symposium verdeutlichte erneut, dass die ästhetische Genitalchirurgie die momentan größte Nachfrage auf dem Gebiet der Ästhetisch- Plastischen Chirurgie in den USA genießt.
Auch hier in Europa wächst die Nachfrage nach Schamlippenkorrekturen, Vaginalverjüngungen, Vaginalstraffungen und weiteren Eingriffen aus unserem Fach spürbar.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass jetzt die operativen Standards für dieses junge und aufstrebende Fach der ästhetischen Genitalchirurgie zum Wohle der Patientinnen festgelegt werden. Auch bei diesem Symposium wurde klar, dass das Laser Vaginal Rejuvenation Institute of America (LVRIA) durch die Einführung der Laserchirurgie bei Labienkorrekturen und Vaginalstraffungen hier eine Vorreiterrolle übernommen hat.
Die Augusta Beauty Clinic Mannheim ist stolz darauf, der einzige zertifizierte Partner des LVRIA in Deutschland zu sein, so dass wir unseren Patientinnen stets die sichersten und effektivsten OP-Techniken der modernen Genitalchirurgie anbieten können.


Eingestellt am 26.09.2010 von Dr. R. Lauk